JHV am 19.01.2007 für das Geschäftsjahr 2006

Jahreshauptversammlung am 19.01.2007 für das Geschäftsjahr 2006

Fauerbacher Feuerwehr betreibt beispielhafte Nachwuchsarbeit
zur Zeit 30 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr.


Datum:19. Januar 2007
Beginn:20:00 Uhr
Ort:Gasthaus „Zur Krone” in Fauerbach v.d.H.

Tagesordnung:
-Begrüssung
-Totenehrung
-Verlesen und genehmigen der Tagesordnung
-Verlesen der Niederschrift der Jahreshauptversammlung vom 13.01.2006

Berichte
-Jahresbericht des Vorsitzenden
-Jahresbericht des Wehrführers
-Jahresbericht des Jugendfeuerwehrwartes
-Übergabe von Jfw Mitglieder in die Einsatzabteilung
-Jahresbericht Betreuer der Minigruppe
-Jahresbericht der Gruppenführerin der Feuerfunken
-Jahresbericht des Vorsitzenden des Musikzuges
-Kassenbericht des Rechners
-Bericht der Kassenprüfer

Entlastung von Rechner und Vorstand
Gäste haben das Wort

Wahlen
- des/der Gruppenführers/in der Gruppe 4
- des/der Beisitzer/in Aktive
- des/der Gerätewartes/in
- 1 Kassenprüfer oder Kassenprüferin für das Geschäftsjahr 2007/2008

Ehrungen
Beförderung
Anträge
Verschiedenes


Bericht des Vorsitzenden Gunthard Schneider

Jahresbericht des Vorsitzenden für das Jahr 2006


Unser Mitgliederstand betrug zum Jahresende inklusive Jugendfeuerwehr und Tanzgruppen 310 Mitglieder.

Diese Gliedern sich in:

34Einsatzabteilung (30 Männer und 4 Frauen)
30Jugendfeuerwehr (18 Jungen und 12 Mädchen)
14Minigruppe
101Altersabteilung
89Unterstützende und Fördernde
13Ehrenmitglieder
28Feuerfunken
14Minifeuerwehr

Im vergangenen Geschäftsjahr hatten wir:
2Trauerfälle
demgegenüber konnte man
4Neuzugänge
verzeichnen.

Der Vorstand traf sich im vergangenem Geschäftsjahr zu 8 Vorstandssitzungen.


Ausserdem wurden vom Vorstand
350te Geburtstag
560te Geburtstage
370te Geburtstage
780te Geburtstag
und zwei Goldene Hochzeit besucht, wobei man die Glückwünsche der Feuerwehr überbrachte.

Auch die Jahreshauptversammlungen der Ortsvereine und der Nachbarwehren aus Münster und Wiesental sowie des Musikzuges wurden besucht. Im vergangenem Jahr stand nur das Feuerwehrfest in Kransberg an. Da kein Umzug stattfand, fuhr eine Abordnung zum Kommersabend nach Kransberg.

Waldfest:
Da es im Vorfeld noch nicht klar war ob wir die Toiletten des Sportlerheims benutzen konnten, da die Nacht über eine Feier stattfinden sollte, gingen unsere Planungen dazu über die Veranstaltung am Gerätehaus stattfinden zu lassen. Zur Unterhaltung der Gäste spielte der Musikzug Philippseck und die Jugendfeuerwehr hatte wieder allerlei Wasserspiele für die Kinder vorbereitet. Auch eine Hüpfburg fehlte an diesem Waldfest nicht. Es war in diesem Jahr nicht nur eine normale Hüpfburg, sondern die größte Hüpfburg im Kreis Friedberg welche bei uns das erste mal zum Einsatz kam. Dieses mal gab es kein Flaschenbier, sondern gezapftes vom Fass und Weizenbier vom Fass. Alles in allem fand der Platz neben und hinter dem Gerätehaus bei der Bevölkerung großen Zuspruch.

Leider mussten wir einen Teil der Fläche absperren, da spielende Kinder Glasscheiben welche gewissenlose Erwachsene einfach neben den Glascontainer abgestellt hatten im Gras zertrümmerten. An dieser Stelle habe ich eine Bitte an alle: „Stellt bitte keine Glasscheiben oder sonstige Glasteile neben den Containern ab“. Die Fläche hinter dem Gerätehaus wird in den Sommermonaten sehr intensiv von unserer Minigruppe und auch der Jugendfeuerwehr für Freizeitveranstaltungen genutzt. In diesem Jahr findet wegen dem Hessentag jedoch kein Waldfest statt.

Vom 14. bis 18 Juli fand das dritte Jugendfeuerwehrtreffen mit den Jugendfeuerwehren Mariazell – Gußwerk und Fauerbach in Mariazell statt. Da den Jugendfeuerwehren Mariazell und Gußwerk nicht genügend Jugendliche zur Verfügung stehen, haben sie sich zusammengeschlossen und treten jetzt unter dem Namen Mariazeller Fire Fighters auf. Über den weiteren Verlauf des Treffens wird nachher einer der Jugendwarte noch berichten.

Kirmes:
Am 2. Dezember fand wieder die Fauerbacher Kirmes unter Federführung der Feuerwehr statt. Zur Unterhaltung spielte in diesem Jahr die Musikkapelle „Sunshine Music“. Die kleine Garde zeigte vor einem großen Publikum gegen 21:30 Uhr ihren Showtanz „Arielle die Meerjungfrau“. Sylvia Dilges und Johanna Loreth, die diese Show zusammen mit den kleinen einstudiert haben, haben hier wieder einiges geleistet und man sah auch das es den kleinen Spaß machte. Der ganze Saal war hin und hergerissen. Sylvia und Johanna, ich wünsche Euch beiden und den Kids auch im kommenden Jahr wieder viel Erfolg und das wir auch in diesem Jahr wieder so eine tolle Vorführung von euch sehen werden.

Nikolaustag:
Am 10. Dezember fand für die Kinder im Kath. Gemeindehaus wieder die traditionelle Nikolausfeier statt. Nach dem Kasperltheater, es wurde das Stück „der Umweltkasper“ aufgeführt kam der Nikolaus, um seine Geschenke an die Kinder zu verteilen. Es ist nur bedauerlich das zu dieser Veranstaltung viele Eltern ihre Kinder alleine hinschicken, obwohl wir diese Veranstaltung eigentlich zusammen mit den Eltern und den Kindern in gemütlicher Runde feiern wollen, damit sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern kennenlernen.

Winterwanderung:
Die Winterwanderung führte uns in diesem Jahr nach Cleeberg in die „Tenne“. Bevor wir uns auf den Weg machten, gab es ab 9:00 Uhr für alle erst ein deftiges Frühstück im Schulungsraum der Feuerwehr. Gegen 10:00 Uhr, machte sich dann eine Gruppe von ca. 40 Teilnehmer auf den Weg nach Cleeberg. Vom Wetter her konnte man eher sagen eine Herbstwanderung, aber es war trocken und es lies sich hervorragend laufen. Über Hochweisel ging es über den Kirchweg Richtung Hausen - Forsthaus. In dem Lokal „Tenne“ waren die Plätze schon reserviert. Für den Rücktransport stand ein Fahrdienst zur Verfügung, so dass alle den beschwerlichen Rückweg nicht mehr laufen mussten. Wie in den Jahren vorher, war auch diese Wanderung wieder der krönende Abschluss des Jahres.

Zum Ende meiner Ausführungen, bei denen ich hoffentlich alles wichtige erwähnt habe, möchte ich mich bei all denen Bedanken, die der Feuerwehr Fauerbach in irgendeiner Weise geholfen oder sie unterstützt haben. Für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich bei allen Ortsvereinen, und bei unserem Ortsbeirat mit Herrn Ewald Reitz als Vorsitzenden bedanken.

Einen ganz besonderer Dank, geht an die beiden Jugendwarte Daniel Mott und Daniel Schneider. Beide führen mit ihren Jugendbetreuern die Jugendfeuerwehr in einer Weise, das man sich fragen muss, wie schaffen die das nur das die Kinder immer wieder zu den Unterrichten und Übungen kommen. Auch die vielen Helfer und Helferinnen welche sich für die Jugendfeuerwehr engagieren gilt es hier zu erwähnen, denn ohne ihr Engagement wäre eine solch große Jugendfeuerwehr nicht zu führen. Ich hoffe nur das uns diese beiden Jugendwarte noch lange zur Verfügung stehen und sie weiter so glückliche Hand und Spaß an der Jugendarbeit haben. Der Zuwachs in der Jugendfeuerwehr bestätigt dies eindeutig. Im ganzen Stadtgebiet und auch im Kreis ist der Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr rückläufig, nur bei uns in Fauerbach haben wir in diesem Jahr wieder ein Plus von 4 Kinder, so dass wir auf eine Jugendfeuerwehr von 30 Jugendliche blicken können.

Aber auch das große Engagement von Rolf und Steffi Anschicks, welche die Minigruppe betreuen und den Kindern mit Spiel und Spaß die ersten Feuerwehrkenntnisse übermitteln gilt es hier zu erwähnen, denn diese Gruppe ist die Vorstufe zur Jugendfeuerwehr. Ohne diese Gruppe hätten wir wahrscheinlich nicht eine zahlenmäßig so große Jugendfeuerwehr wie wir Sie zur Zeit haben. Also, Steffi und Rolf macht weiter so und bleibt uns noch eine lange Zeit erhalten. Die Feuerwehr sowie auch Rolf und Steffi würden es begrüßen wenn sich noch ein bis zwei Personen finden würden um hier aktiv mitzuarbeiten.

Nicht zu vergessen unsere großen und kleinen Feuerfunken mit ihren Betreuerinnen Manuela Schneider, Sylvia Dilges und Johanna Loreth denn auch sie tragen sehr viel für die Jugendarbeit in der Feuerwehr bei. Viele konnten in diesem Jahr das Ergebnis dieser Arbeit wieder infolge einer Showtanzdarbietung bei der Fauerbacher Kirmes sehen.

Ich möchte allen Mitgliedern, Gönnern und Spendern danken, denn ohne dessen Spenden und Mitgliedsbeiträge, könnten wir eine derartige Jugendarbeit nicht finanzieren. Hier gilt es noch zu erwähnen, das die Jugendarbeit innerhalb der Feuerwehr einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. In diesem Jahr hatten wir ca. 60 Kinder und Jugendliche bei uns in der Feuerwehr welche es galt zu betreuen.

Für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern und deren Familien, bei den Mitgliedern der Einsatzabteilung, den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und den Mitgliedern der Tanzgarde bedanken. Unserem Wehrführer Peter Loreth und seinem Stellvertreter Ralf Werner, den Übungsleiterrinnen der Tanzgruppen, den beiden Jugendwarten, den Betreuerinnen und Betreuern der Minigruppe, sowie den vielen Helferinnen und Helfern und natürlich unserem Kassierer Helmut Schubert. Ich danke allen für die vertauensvolle Zusammenarbeit in der Hoffnung das dies auch im neuen Jahr so sein wird.

Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien ein frohes und gesundes neues Jahr 2007.

Allen Jugendbetreuerinnen und Betreuern sowie den vielen Helfern wünsche ich für das Jahr 2007 weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und eine glückliche Hand bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

Zum Schluss meines Berichtes wünsche ich allen hier Anwesenden und deren Familien ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007.

DANKE
Gunthard Schneider
Vorsitzender

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Bericht des Wehrführers Peter Loreth.

Jahresbericht des Wehrführers für das Jahr 2006


Am Jahresende hatte die Einsatzabteilung 4 weibliche und 30 männliche Mitglieder, was zusammen einen Stand von 34 ergibt.

Die Kameraden Christopher Bayer, Sascha Hauschild, Hagen Schneider, Christian Völker und Sebastian Jung wurden in die Einsatzabteilung übernommen. Außerdem hatten wir mit Horst Hauschild und Kevin Jung zwei weitere Neuzugänge. An Abgänge hatten wir einen der in die Altersabteilung gewechselt ist.

Die Jugendfeuerwehr besteht zur Zeit aus 18 Jungen und 12 Mädchen. Ausführlicheres dazu von unserem Jugendwart.
Es wurden 13 Übungen und 5 Unterrichte abgehalten.
Im Frühjahr und im Herbst wurde je eine Alarmübung durchgeführt.
Aus Unterricht entstanden 117 Stunden und aus Übung 206 Stunden was eine Gesamtstundenzahl von 323 ergibt. Gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Verschlechterung, was vor allem auf den schlechten Übungsbesuch der Gruppe 1 zurückzuführen ist. Hier liegt der Unterricht und Übungsbesuch weit unter 50%. Diesen Mangel müssen wir dringend`s Abstellen.

Die Gruppen nahmen an einem Spiel ohne Grenzen in Hoch – Weisel, wo der erste Platz belegt wurde und an einer Großübung in Maibach teil. Lehrgänge: Jenny Lehmann bestand den Grundlehrgang. Daniel Mott nahm an einem Atemschutzgeräteträgerlehrgang II und am Gruppenführerlehrgang mit Erfolg teil.

Wie in den vergangenen Jahren auch, vermittelte Manuela Schneider den Kindern in Kindergärten und Grundschulen ein Grundwissen im vorbeugenden Brandschutz. Im vergangenen Jahr hatten wir 4 Einsätze:
Drei Brandeinsätze und eine Hilfeleistung.
Am 28.02. musste ein Hund der im Wiesentaler Teich im Eis eingebrochen war gerettet werden, am 15.07. war ein kleiner Flächenbrand und am 15.08. war es ein Holzhaufen in Flammen aufgegangen war, beides in Wiesental.

Die Krönung dann am 02.11.
Nachdem wir schon dreimal zu kleineren Einsätzen in Wiesental waren, dann endlich mal ein richtiges Feuer. Im Mittelweg brannte in einem Wohnhaus das 1.OG in voller Ausdehnung. Dieses mal hatten wir alle Hände voll zu tun und auch die Nachbarwehren kamen hier ganz auf ihre Kosten. Ich hoffe für das nächste Jahr das sich unsere Nachbarn in Wiesental etwas zurückhalten.

Die Waldbrandverhütungsfahrten wurden wieder laut Plan durchgeführt.
An den Wehrführerausschusssitzungen und der Kreisverbandsversammlung nahm jeweils eine Abordnung teil.

Das Feuerwehrfest in Kranzberg, die leider keinen Festzug veranstalteten, sondern nur einen Festkommers, wurde von einigen Feuerwehrkameraden Besucht. Weiterhin haben wir wie in jedem Jahr die Absperrmaßnehmen beim Martinsumzug des Kindergartens übernommen. Der Höhepunkt des Jahres war sicherlich der Freundschaftsbesuch mit unserer Jugendfeuerwehr in Mariazell. Hier möchte ich aber nicht weiter vorgreifen da hierzu unser Jugendwart näheres zu Berichten weiß.

Als weiterer Höhepunkt ist der Kauf eines neuen MTF zu vermelden. Nachdem wir schon 2005 feststellen mussten, das die Tage unseres alten VW – Buses gezählt sind, begannen wir mit der Suche nach einem neuen Fahrzeug. Dann endlich im Sommer letzten Jahres wurden wir endlich fündig. Von Georg Schild konnten wir einen gut Gebrauchten VW günstig erwerben. Nach allen Umbauarbeiten und der Umlackierung konnte das neue MTF am Donnerstag den 04.01.2007 endlich in Dienst gestellt werden. Die offizielle Fahrzeugübergabe findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Hier möchte ich mich nochmals bei allen recht herzlich Bedanken die zur Fertigstellung des Fahrzeuges beigetragen haben.

Weiterhin ist zu Berichten das im laufe des vergangenen Jahres unser Gerätewart Christoph Weiser sein Amt zur Verfügung gestellt hat. Nach kurzer Suche hatten wir einen Ersatz gefunden. Horst Hauschild konnte für dieses Amt gewonnen werden und so wurde er kommissarisch als neuer Gerätewart eingesetzt.

Zum Schluss meiner Ausführungen möchte ich mich bei allen noch mal recht herzlich für die Unterstützung der Einsatzabteilung bedanken. Dies sind Herrn Bürgermeister Veith, Nicole Klingelhöfer, der Stbi Dieter Winter, der Feuerwehrverein mit Gunthard Schneider an der Spitze und dem Ortsbeirat für die zu Verfügung gestellten Mittel und die gute Zusammenarbeit.

Weiterhin möchte ich mich bei meinem Stellvertreter Ralf Werner den Jugendfeuerwehrwarten Daniel Mott, Daniel Schneider, Sebastian Schneider und Jenny Lehmann, Rolf und Steffi Anschicks für die geleistete Arbeit bedanken.

Ich wünsche euch und euren Familien ein glückliches und gesundes Jahr 2007.

Peter Loreth
Wehrführer

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Bericht des Jugendwartes Daniel Mott

Jahresbericht der Jugendfeuerwehr für das Jahr 2006


Bis zum 31.12.2006 konnten wir uns über insgesamt 30 aktive Jugendliche freuen.
Diese setzten sich aus 12 Mädchen und 18 Jungs zusammen.
Ein Mädchen schied mangels Interesse aus, dafür stießen wieder vier neue Jugendliche aus der Mini Gruppe dazu. Da sieht man wieder, wie wichtig unsere Minigruppe für die Jugendfeuerwehr ist. An die Einsatzabteilung können wir dieses Jahr einen Jugendlichen übergeben.

Die Weihnachtsbäume wurden in alljährlicher Tradition am Jahresanfang von der Jugendfeuerwehr eingesammelt. Bei unserem Waldfest waren wir auch wieder vertreten und haben den Tag für die Kids mit feuerwehrtechnischen Aktivitäten interessant gestaltet.

Groß war die Vorfreude, als wir im Jahr 2005 die Einladung von unserer Partnerjugendfeuerwehr aus Mariazell zum dritten Jugendtreffen erhielten. Am Freitag den 14 Juli war es dann soweit. Der Bus fuhr mit 21 Jugendlichen sowie sechs Betreuer und einigen Gästen Richtung Mariazell - St. Sebastian. Nach rund elf Stunden Fahrt, traf man morgens gegen 9 Uhr im Freizeitzentrum von St. Sebastian ein. Die Begrüßung erfolgte durch den Kommandanten der Mariazeller Wehr Werner Svatek sowie dem stellv. Jugendbeauftragen Josef Schuster (Sepp), der im Anschluss den weiteren Tagesablauf erklärte. Nach einer Jause und dem Beziehen der Quartiere, stand der restliche Vormittag zur freien Verfügung. Da die Freizeitangebote sehr vielfältig waren, hatte man die Tennishalle und die „Mukkibude“ schnell erobert.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen einer Stadtrallye, die im Rahmen der traditionellen Jugendolympiade durchgeführt wurde. Am Rüsthaus der Feuerwehr Mariazell wurden Gruppen eingeteilt, die aus Fauerbachern, Mariazellern und Gusswerkern bestanden. Seit geraumer Zeit stellen sich die „Mariazeller Land Fire Fighters“ aus diesen beiden Gemeinden zusammen. Im Verlaufe der Stadtrallye besichtigte man das Heimatmuseum und die Schatzkammer der Basilika.

Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir gemeinsam mit den Mariazellern und Gusswerkern nach Greith. Nach einer 2-stündigen Wanderung durch den „Klausgraben“ trafen wir am „Volksheim Weichselboden“ an, wo wir den restlichen Tag und die Nacht verbrachten. Am frühen Nachmittag besichtigten wir die „Kläfferquelle“. Wir erfuhren, dass diese Quelle die größte Trinkwasserquelle Europas ist. Pro Jahr werden von dieser Quelle ca. 7,5 Millionen Kubikmeter Wasser nach Wien befördert.

In den frühen Abendstunden wurde die Olympiade der Jugendlichen fortgesetzt. Daraufhin mussten die Jugendbetreuer den Parcours mit kleinen Abänderungen ebenfalls bewältigen.

Nachdem wir am Montag morgen wieder ins Freizeitzentrum gefahren wurden, bildeten sich zwei Gruppen. Eine Gruppe ließ es sich in der Stadt bei einem Stadtbummel gut gehen, die andere Gruppe lief zum Baden an den Erlaufsee.

Am Nachmittag ging es beim dritten Länderspiel zwischen Mariazell und Fauerbach heiß her. Nach hart umkämpften zwei Halbzeiten endete das Spiel torlos, sodass das Neunmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Hier erwiesen wir uns als dankbare Gäste, sodass die Mariazeller das Neunmeterschießen für sich entscheiden konnten. Somit steht es im direkten Vergleich nur noch 2:1 für Fauerbach.

Nach dem Abendessen wurde der offizielle Teil mit Siegerehrung und Ansprache durchgeführt. Es sprachen zuerst der Jugendbeauftragte von Mariazell Thomas Bröderbauer sowie der Kommandant Werner Svatek. Danach bedankte sich der Stellv. Jugendwart Daniel Schneider für die Gastfreundschaft und die wunderbaren Tage in Mariazell.

Im Anschluss an die Reden stand die Siegerehrung der Olympiade an. Der Abend endete mit einem gemütlichen Beisammensein. Am nächsten Morgen ging es leider wieder Richtung Fauerbach. Man hätte noch ein paar Tage dran hängen können. Nach zehn Stunden Fahrt traf man um 20.00 Uhr erschöpft und doch glücklich am Gerätehaus in Fauerbach ein.

Es ist mir diesmal eine sehr große Freude die Ergebnisse von den Stadtmeisterschaften vorzulesen.
In diesem Jahr kehrten wir sehr erfolgreich von den Stadtmeisterschaften aus Nieder Weisel zurück.

Nach lang ersehnten Jahren ging der Stadtmeistertitel wieder nach Fauerbach. Die erste Gruppe gewann die Stadtmeisterschaft vor Bodenrod. Unsere zweite Gruppe belegte einen nie erwarteten dritten Platz. Die dritte Gruppe erreichte mit einem Altersdurchschnitt von 11.3 Jahren einen sehr guten 6 Platz von insgesamt 11 Mannschaften. Neben dem Stadtmeistertitel ging auch der Wanderpokal für die beste feuerwehrtechnische Leistung bestehend aus FwdV 4 und Fragebogen an unsere erste Gruppe.

Auf diese Leistungen unserer Jugendlichen sind wir alle mächtig stolz.

Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Münster hielten wir unsere diesjährige „24 Stunden Übung“ ab.
Am 2. September um 09.00 Uhr morgens fanden sich die 21 Jugendlichen aus Fauerbach und 10 Jugendlichen aus Münster an ihren Gerätehäuser ein. Man begann gleich mit der Fahrzeugeinteilung, da neben den beiden eigenen Fahrzeugen auch das TLF aus Butzbach und das TSF aus Wiesental zur Verfügung standen.

Inmitten des Beziehens der Zeltstadt ging der Alarm zum ersten Mal los. Das TLF und das TSF rückten aus um eine in Flammen stehende Garage zu löschen. 10 Minuten später ging im Stützpunkt Fauerbach erneut der Alarm los. Eine Ölspur wurde gemeldet. Das TSF-W und das MTF fuhren zum Einsatzort. Gemeinsam trafen alle vier Fahrzeuge nach ihren erfolgreichen Einsätzen wieder im Stützpunkt ein. Zeit zum Luftholen blieb nicht, da sich auf dem Rathausplatz ein Verkehrsunfall zwischen einem Rollerfahrer und einem PKW ereignete. Der Rollerfahrer war eingeklemmt und schwer verletzt, die Autofahrerin stand unter Schock.

Nach diesem Einsatz wurde in Wiesental ein Waldbrand gemeldet. Dieser rief beide Jugendfeuerwehren zum Einsatz. Aus dem Löschteich wurde das Wasser entnommen und über lange Wegstrecke mit unserem Schlauchwagen zum Einsatzort befördert. Mit drei Strahlrohren wurde das Feuer bekämpft.

Kurz nach dem Mittagessen in Münster wurde ein Strohballenbrand an der Fauerbacher Kläranlage gemeldet. Man vermutete Brandstiftung, was sich später auch bestätigte, da wir noch zweimal dorthin beordert wurden, um weitere Strohballen zu löschen.

Um 16.00 Uhr stand der nächste Großeinsatz zusammen mit Münster an. Das alte Sparkassengebäude in der Hauptstraße war in Brand geraten. 7 Verletzte Personen, die wie in den letzten beiden Jahren von unserer Mini-Gruppe gestellt wurden, waren im Gebäude vermisst. Der Sammelplatz für die Verletzten war schnell eingerichtet. Eine andre Gruppe nahm die Brandbekämpfung aus dem Überflurhydrant vor dem Kindergarten vor. Die ebenfalls alarmierten Münsterer Jugendlichen bekämpften den Brand von der Rückseite des Gebäudes. Aus insgesamt 6 Rohren gab man dem Feuer Saures.

Die anschließende Übungsbesprechung im Gerätehaus in Fauerbach nutzten die beiden Jugendwarte aus Münster, Markus Ludwig und Daniel Ernst, um sich für die gute Zusammenarbeit mit ihrem Fauerbacher Kameraden zu Bedanken.

Im Anschluss an das Abendessen hatten die Jugendlichen erst einmal Freizeit. Einige vertrieben sich die Zeit am Nagelklotz und andere schauten das EM-Qualifikationsspiel Deutschland-Irland. Das Ende des Spieles erlebten die Jugendlichen nicht. Sie wurden zu einer verletzten Person auf einem Baugerüst in der Gartenstraße 3 bestellt. Da sie nicht mehr auf normalen Weg vom Gerüst runter kam, wurde die Anhängeleiter nachalarmiert, über diese die Person mit einer Trage geborgen werden konnte.

Während der Rückfahrt wurden zwei Fahrzeuge auf den Gehartsköppel geschickt, wo sich eine Frau den Fuß gebrochen hatte. Sie musste aus dem schwer zugänglichen Gelände gerettet werden.

Wieder am Gerätehaus angekommen legte man sich dann zur wohlverdienten Nachtruhe hin. Gegen 1 Uhr allarmierte die Leitstelle die Jugendfeuerwehr aus Münster, da sich auf dem Hausbergparkplatz ein Auto festgefahren hatte. Die Fauerbacher wurden daraufhin zum Ausleuchten der Einsatzstelle nachalarmiert. Mit dem Greifzug war das Fahrzeug recht schnell geborgen.

Um 3 Uhr fielen alle in ihre Schlafsäcke, jedoch nur für zwei Stunden, denn nur um kurz nach 5 Uhr mussten die jungen Fauerbacher Brandschützer zu einer Personensuche in Wiesental aufbrechen. Eine geistig verwirrte Person war ausgebüxt, die es zu Suchen galt.

Nach einer langen Nacht mit recht wenig Schlaf stand für alle um 7 Uhr das Wecken an. Nachdem alles aufgeräumt, saubergemacht, die Zeltstadt abgebaut und gefrühstückt war wurde der Dienst pünktlich um 9 Uhr beendet.

Wir als Betreuer waren sehr zufrieden mit der Arbeit und Disziplin der Jugendlichen.
An dieser Stelle möchten sich die Jugendfeuerwehren aus Fauerbach und Münster bei allen Bedanken die zu dem Gelingen dieser 24 Stunden Übung beigetragen haben. Hier auch noch einmal vielen Dank an die FFW Butzbach und die FFW Wiesental für die Bereitstellung ihrer Fahrzeuge. Auch möchten man sich bei allen Personen Bedanken, welche die Jugendfeuerwehr wieder mit Spenden oder ihrer tatkräftigen Hilfe bei Übungen unterstützt haben. Ohne all diese Personen kann man solch ein Tag nicht durchführen wie wir ihn hier alljährlich veranstalten.

Dieses Jahr hielten wir wieder eine Jahresabschlussübung gemeinsam mit Langenhain ab.
Angenommenes Brandobjekt war die Firma Werner. Im hinteren Teil der Schreinerei brach Feuer aus, wobei Menschen gerettet werden mussten.

An unsere Weihnachtsfeier fuhren wir erstmalig nach Weinheim ins Erlebnisbad Miramar. Um neun Uhr traf man sich in der Alten Schule, wo man sich für den Tag Brötchen schmierte und Getränke verstaute. Kurz vor zehn ging es dann los. Nach mehr als einer Stunde Fahrt traf man im Erlebnisbad ein. Fast fünf Stunden lang war der Aufenthalt im Bad, wobei die 5 Rutschen besonders beliebt bei den Kindern waren.

Es war ein sehr schöner, aber anstrengender Tag. Gegen sechs Uhr traf man wieder in Fauerbach ein, wo man sich das Abendessen schmecken ließ. Anschließend endete die Weihnachtsfeier gemütlich mit einem Film und etwas Musik.

Zusammenfassend kamen wir im Jahr 2006 diesmal auf 844 Stunden. Davon entfielen 440 Stunden auf feuerwehrtechnische Ausbildung und 404 Stunden auf allgemeine Jugendarbeit.

Wir konnten heute somit auf unser erfolgreichstes Jahr zurückblicken, was uns Betreuer und den Jugendfeuerwehrmitglieder sehr viel Spaß und Freude bereitet hat. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die die Jugendfeuerwehr das ganze Jahr unterstützt haben. Sei es für die Mithilfe an Veranstaltungen, für die Bereitstellung von Übungsobjekten oder Fahrzeugen aus den befreundeten Wehren, aber auch für die Unterstützung in Unterrichten oder als Aufsichtspersonen bei Übungen u.s.w.

Mein besonderer Dank geht an die Jugendlichen selbst, die mit so viel Bereitschaft und Freude dabei gewesen waren und hoffentlich noch solange bis zum Übergang in die Einsatzabteilung dabei bleiben werden.

Mein Dank gilt dem Vorstand mit seinem Vorsitzenden Gunthard Schneider und dem Wehrführer Peter Loreth.

Bei meinem stellv. Jugendwart Daniel Schneider möchte ich mich auch noch mal ganz herzlich bedanken. Eine solche Aufgabe wie die Jugendfeuerwehr wäre alleine gar nicht zu bewältigen. Deshalb bin ich wirklich froh, ihn und unsere anderen beiden Betreuer an meiner Seite zu haben. Daher auch hier mein herzlichen Dank an meine zukünftige Frau Jenny Lehmann und Sebastian Schneider

Daniel Mott
Jugendwart

Übergabe von Jfw Mitglieder an die Einsatzabteilung
Von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung der Feuerwehr wurde Maximilian Werner übernommen.

Jugendfeuerwehrmitglieder welche an
die Einsatzabteilung übergeben worden sind.

Jugendfeuerwehrmitglieder

Von links nach rechts:
Jugendwart Daniel Mott, Maximilian Werner, Wehrführer Peter Loreth.

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Bericht der Minigruppe von Rolf und Steffi Anschicks

Jahresbericht der Minigruppe für das Jahr 2006


Die Kindergruppe besteht zur Zeit aus 14 Kindern.

In den 38 Gruppenstunden waren durchschnittlich 11 Kinder anwesend.
In diesem Jahr wurden 4 Kinder in die Jugendfeuerwehr übergeben.
Es wurden wieder viele Aktivitäten mit den Kindern durchgeführt. Dazu zählte unter anderem ein Besuch des Warnamtes in Bodenrod sowie das gemeinsame Zelten vor der 24-Stundenübung.

Der Betreuer der Minigruppe schließt seinen Bericht mit einem Dank an den Vorstand der Feuerwehr für die stete Unterstützung und Hilfe.

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Bericht der Feuerfunken Manuela Schneider

Jahresbericht der Feuerfunken für das Jahr 2006


Liebe Feuerwehrkameradinnen und –kameraden,

Die Tanzgarde der Freiwilligen Feuerwehr Fauerbach v.d.H. zählt zur Zeit insgesamt 28 Mitgliederinnen.
Diese ordnen sich in zwei Gruppen:
• die GI mit 13 Damen und die
• die GIII mit 15 Mädchen im Alter von 4 – 10 Jahren.

Im Laufe des letzten Jahres stellte die GIII bei einem Auftritten an der Fauerbacher Kirmes mit einem Pippi Langstrumpftanz ihr Können unter Beweis.

Die GII musste in 2006 leider aufgelöst werden. Ein deutlicher personeller Rücklauf durch internen Gruppenwechsel als auch Austritte, machte diesen schmerzhaften Schritt unvermeidbar.

Die GI nahm auch im letzte Jahr zusammen mit Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr mit einem Motivwagen der FFW Fauerbach am Faschingsumzug in Ober-Mörlen teil. Zur großen Freude aller beteiligten sich daran auch einige Freunde aus Mariazell. In sehr aufwendigen Krampus-Kostümen erschreckten sie als „Höll’n-Teufln“, unter der Leitung des Obmanns Gerald Blamauer, alles was sich unserem Wagen näherte.

Im Laufe des Jahres folgten 2 Auftritte an den 50. Geburtstagen von Wehrführer Peter Loreth und von Jürgen Becker.

Ungeachtet aller persönlicher, familiärer und beruflicher Termine, sind einige aus dem Kreis der GI bereit zusätzliche Aufgaben zum Wohle der Gruppe 4 zu übernehmen.
Dafür möchte ich mich herzlich bedanken bei:
Jenny Werner, die bis zu den Sommerferien die GII und GIII leitete. Leider musste sie aus beruflichen Gründen das Amt der Leitung niederlegen.
Sylvia Dilges und Johanna Loreth, die weiterhin die GIII mit großem Engagement leiten.
Sowie Tanja Winter, für die verlässliche Abwicklung unserer finanziellen Angelegenheiten.

Ein besonderer Dank gilt auch unserem Vorstand für jeglich Unterstützung und Zusprache, welche uns das ganze Jahr über sehr willkommen war. Zum Schluß möchte ich mich bei allen Akteurinnen der Feuerfunken bedanken. Nur mit ihrem Einsatzwillen bei Übungen und Auftritten hält eine solche Gruppe fest zusammen.

Ich wünsche uns ein erfolgreiches Jahr 2007.

Vielen Dank
Manuela Schneider

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Bericht Musikzug Christoph Könitzer

Jahresbericht des Musikzuges für das Jahr 2006


Zahl der Mitglieder:
Aktive 14
Passive 70

Im vergangenen Jahr gab es wieder eine große Zahl von Auftritten, bei der die Vielseitigkeit vom Musikzug gefragt war.

07.01.06gemeinsame Terminabsprache aller Könitzer-Chöre in Hoch-Weisel
14.02.06JHV vom Musikzug
26.02.06Faschingszug in Ober-Mörlen im neuen Faschingskostüm.
28.02.06Faschingszug in Friedberg im neuen Faschingskostüm.
18.03.06Frühlingskonzert in Münster im DGH

102 Personen haben das Konzert besucht und haben uns mit viel Applaus gedankt. Unterstützt wurden wir vom Gesangverein Harmonie Fauerbach. Der FFC hat den Thekendienst übernommen. Gedankt sei allen Helferinnen und Helfern für die geleistete Arbeit und den eingebrachten Ideen. Beim Konzert wurde Wolfgang Wissig für 31 Jahre 1. Vorsitzender vom Vereinsring Butzbach und dem Musikzug geehrt.

27.03.06Ständchen zum 75. Geburtstag bei Ursula Huber in Wiesental
21.05.06Festumzug zur 150–Jahrfeier vom Männergesangverein Eintracht Friedberg
04.06.0614:11 startete der Festzug anlässlich der 55 (5x11) Jahrfeier der FFC Florstadt. Wir gestalteten den Festzug im Faschingskostüm mit.
10.06.06Dorffest in Münster. Eine gute Stunde spielten wir, bevor es mit dem Fußballspiel der WM begann. Die Musiker wurden unruhig, weil sie auf die Pizza hofften, aber die Pausen waren zu kurz.
15.06.06Waldfest in Fauerbach. Nach fast einer Stunde Spiel gab es einen kurzen Schauer und wir zogen es vor, eine Mittagspause einzulegen, da wir anschließend auf ein weiteres Fest fuhren.
15.06.06Grillfest an der Grillhütte des Musikzuges Brandoberndorf in Brandoberndorf. Wir waren eingeladen, dieses Grillfest mit zu gestalten und taten es gerne, um musikalische Verbindungen aufzubauen.
08.07.06Die Reservisten Philippseck hatten ihr 25. Jähriges Jubiläum und wir haben es musikalisch umrahmt.
15.07.06Hochzeit von Nicole Badinski. Jetzt heißt sie Ross und hat gestrahlt. Um 18:00 Uhr wurde im Hof Messerschmidt in H.-W. das Ständchen gestartet. Nach alter Tradition musste Nicole auch einige Stücke mitspielen.
16.07.0640. Jahre Chorleite Helmut Haub in Fauerbach und der Musikzug spielet 2,5 Stunden am Sonntag Nachmittag auf dem Harmoniefest im Zelt.
06.08.0613:00Kirmes Münster am DGH und der Musikzug spielte um 13:00 auf.
27.08.06Grillfest vom Musikzug in Fauerbach am Feuerwehrgerätehaus:

Bei einer Großübung der Wehren aus Fauerbach, Wiesental und Langenhain um 9.30 Uhr wurde ein Brand simuliert. Nach erfolgreicher Arbeit gab es gutes vom Grill und gekühlte Getränke. Um 11.00 Uhr zum Mittagessen spielte Musikzug auf. Im Anschluss kam der Gesangverein Harmonie Fauerbach und gestaltete das weitere musikalische Programm. Pünktlich zu Kaffee und Kuchen spielte der Musikverein Waldsolms auf und bescherte uns ein fast Zweistündiges Programm. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat, war es eine gelungene Veranstaltung, an der sich Jung und Alt erfreute. Vor allem hatten die Kinder auf der Hüpfburg einen riesigen Spaß und den konnte auch nicht der Regen mindern. Zum Spaß aller wurden auf der Mohrenkopfschleuder 320 Mohrenköpfe verschossen. Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön.

02.09.0619:00spielten wir zur Silberhochzeit von Buhlmanns ein Ständchen.
03.09.0614:00begann der farbenprächtige Umzug vom Landeskindertrachtentreffen in Butzbach mit 680 Kindern in Tracht, den wir mitgestaltet haben.
22.10.0615.00spielten wir für 2 Stunden auf der Langenhainer Kirmes. Hier sei lobend anzumerken, dass die Trompeten super waren.
11.11.0611.11wurde das alte Rathaus in Butzbach gestürmt und waren mit dabei.
02.12.0615.00spielten wir in Butzbach mit Nikolausmütze auf dem Weihnachtsmarkt.
03.12.0610.45spielten wir zum Jubiläum vom katholischen Gemeindezentrum in Fauerbach.
17.12.0618.00spielten wir in Maibach mit Nikolausmütze am Weihnachtsbaum.
19.12.0618.30hatten wir in der Fauerbacher Schule unsre Weihnachtsfeier, die an diesem Tag nicht endete.

Zu den Proben kamen noch 5 Probentage dazu. Es wurde von den Aktiven viel verlangt und auch viel geleistet, dafür sei gedankt. Ein besonderer Dank gilt dem Getränkevertrieb Dilges, der uns an Probentagen immer mit freien Getränken versorgte hat und allen Kuchenbäckern und Nicole an der Kaffeemaschine.

Im Jahr 2007 stehen wieder viele Auftritte auf dem Programm.

Besonders zu erwähnen sind:
27.02.07 alte Schule Jahreshauptversammlung vom Musikzug
02.09.07 Grillfest vom Musikzug in Wiesental

Alle Termine und aktuelle Informationen gibt es immer unter www.chor-chef.de.

Abschließend dankt der MZ für die gute Zusammenarbeit mit den 3 Wehren Fauerbach, Münster und Wiesental und der Jfw Fauerbach für den reibungslosen Ablauf beim Nutzen des Übungsraumes am Dienstagabend.

Euer, Christoph Könitzer

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Kassenbericht des Rechners.

Jahresbericht des Rechners für das Jahr 2006


Liebe Kameradinnen und Kameraden,

in diesem Jahr muß ich wieder einen Verlust vermelden – wenngleich er buchungstechnischer als wirtschaftlicher Natur ist. Wir haben einen Verlust von € 11.857,17 (Vj. Verlust 2.189,36) festzustellen. Für die hohen Ausgaben sind i.w. Investitionen in die Feuerwehrausrüstung von rd. € 15.748,41 für den neuen Mannschaftswagen, Endausbau Einbauschrank in der alten Schule sowie für den geplanten Dachüberstand am Gerätehaus verantwortlich. Ohne diese Investitionen hätten wir einen Gewinn von rd. € 3.900 erwirtschaftet.

Im Einzelnen: • Das Spenden- und Beitragsaufkommen lag um rd. € 2.120,00 weit über Vorjahresniveau. Hierbei ist eine Sonderspende in Zusammenhang mit Anschaffung des Mannschaftswagens von € 2.000 hervorzuheben. Das „normale“ Beitrags- und Spendenaufkommen liegt zwar rd. € 200 unter dem Vorjahr; jedoch sind noch nicht alle Spenden eingegangen, so dass die positive Tendenz der vergangenen Jahre ungebrochen anhält – eine tolle Leistung unseres Teams der Spendensammler.

Den aktiven Spendensammlern Manfred Geist, Herwig Seipel, Peter Loreth, Gunthard Schneider und Helmut Schubert sei von mir ausdrücklich gedankt. Helmut Schubert hat wiederholt auf diese Weise neue fördernde Mitglieder gewonnen.

• Die Festveranstaltungen haben 2006 im Vergleich zum Vorjahr schlechter abgeschnitten. Trotz Beibehaltung der letztjährigen Speise- und Getränkepreise konnten die Vorjahresumsätze nicht erreicht werden, so dass der Überschuss aus allen Festveranstaltungen von rd. € 1.300 gerade auf dem Niveau von 2004 lag.
• Die Jugendarbeit hat auch wieder einen breiten Raum eingenommen. Insgesamt wurden rd. € 1.550 (Vorj. rd. € 1.400) zur Unterstützung der Fahrt nach Mariazell und der 24-Stunden-Übung verauslagt - für mich eine lohnende Investition, die die Attraktivität für die Jugendlichen und somit die Chance für den langfristigen Bestand der Feuerwehr gewährleistet. Auf der anderen Seite nehmen die Ausgaben für Jubiläumsgeschenke mit mehr als € 400 ebenfalls kontinuierlich zu: auch an dieser Position sollte jedoch nicht gespart werden - gilt es doch, den langjährigen Mitgliedern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu danken. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit sollten wir an dieser guten Tradition festhalten.

Abschließend kann festgehalten werden, daß das Kassenergebnis im Wesentlichen von den Überschüssen der Festveranstaltungen und Spenden/Beiträge bestimmt wird. Letztendlich sind es:
• das Engagement der Mitglieder, die zum Erfolg der Veranstaltungen beitragen
• der gute Ruf bei unseren Förderern und
• die konstante Mitgliederzahl,
die zu diesem Ergebnis beigetragen haben. In diesem Jahr möchte ich zusätzlich das Engagement unserer Aktiven hervorheben, die durch unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden ein ziviles Fahrzeug zu einem Feuerwehr-Mannschaftswagen umgebaut haben. Hierdurch ist uns Ausgaben in vierstelliger Höhe erspart worden – ausdrücklichen Dank hierfür.

Ich danke den übrigen Vorstandskollegen für die reibungslose Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, die die Tätigkeit des Rechners erheblich erleichtert hat.

Hans-Martin Bachus


Bericht der Kassenprüfer.

Herbert Strasheim und Klaus Veltmann prüften gemeinsam die Kasse.
Herbert Strasheim bescheinigt eine ordnungsgemäße Kassenführung.

Herbert Strasheim beantragt die Entlastung von Rechner und Vorstand.
Die Entlastung erfolgt einstimmig.

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Wahlen

Wahl des/der Gruppenführers/in der Gruppe 4 bis 2012
Bemerkung: - keine -
Vorschläge Versammlung: - keine -
Vorschlag Vorstand: Manuela Schneider
Abstimmungsverfahren: offen (X) geheim () auf Antrag von:
Abstimmung: einstimmig (X) dafür () dagegen () Enthaltung ()
gewählt wurde: Manuela Schneider

Wahl des/der Beisitzer/in Aktive bis 2012
Bemerkung: - keine -
Vorschläge Versammlung: - keine -
Vorschlag Vorstand: Markus Werner
Abstimmungsverfahren: offen (X) geheim () auf Antrag von:
Abstimmung: einstimmig (X) dafür () dagegen () Enthaltung ()
gewählt wurde: Markus Werner

Wahl des/der Gerätewart/in bis 2008
Bemerkung: Christoph Weiser ist nach nur einem Jahr zurückgetreten.
Vorschläge Versammlung: - keine -
Vorschlag Vorstand: Horst Hauschild
Abstimmungsverfahren: offen (X) geheim () auf Antrag von:
Abstimmung: einstimmig (X) dafür () dagegen () Enthaltung ()
gewählt wurde: Horst Hauschild

Wahl eines Kassenprüfers/in für
Bemerkung: Klaus Vetlmann verbleibt im Amt.
Vorschläge Versammlung: Johanna Loreth
Vorschlag Vorstand: Der Vorstand darf keine Person vorschlagen.
Abstimmungsverfahren: offen (X) geheim () auf Antrag von:
Abstimmung: einstimmig (X) dafür () dagegen () Enthaltung ()
gewählt wurde: Johanna Loreth

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Bilder Beförderungen und Ehrungen


Beförderung zum Löschmeister.

Beförderung

Von links nach rechts:
Wehrführer Peter Loreth, Löschmeister Daniel Mott, Stbi. Dieter Winter.

Bericht Bilder von Gunthard Schneider

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